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Ihre Quelldaten automatisiert im Data Warehouse.

Der linkFISH Connector lädt Daten aus gängigen Unternehmensdatenbanken zuverlässig, nachvollziehbar und vollautomatisiert in Ihr Data Warehouse.

Anbindung ohne Programmieraufwand

ERP- , Warenwirtschafts- und Branchenlösungen speichern ihre Daten in ganz unterschiedlichen Datenbanken. Jede Anbindung bedeutet klassischerweise ein eigenes Skript, das gepflegt werden muss.

Der linkFISH Connector löst das anders: Sie beschreiben einmal deklarativ, welche Tabellen, Spalten und Filter Sie benötigen – der Connector übernimmt den Rest. Als Quellen werden Progress OpenEdge, Microsoft SQL Server, Oracle und PostgreSQL unterstützt. Als Ziele stehen Snowflake, Microsoft SQL Server, Oracle und PostgreSQL sowie Parquet-Dateien zur Verfügung – lokal oder direkt in Ihrem S3- kompatiblen Objektspeicher.

So bleiben Sie unabhängig: Wechselt Ihr Data Warehouse, ändern Sie eine Konfiguration, nicht Ihre Ladestrecke.


Nachvollziehbarkeit: Jede Zeile bleibt rückverfolgbar

Vertrauen in Kennzahlen entsteht dort, wo die Herkunft der Daten jederzeit belegbar ist.

Der linkFISH Connector ergänzt deshalb jeden geladenen Datensatz automatisch um zwei Audit-Spalten: den Ladezeitpunkt (LDTS, Load Date Timestamp) und das Quellsystem (RSRC, Record Source). Historisierung, Auditierbarkeit und Herkunftsnachweis sind somit von Anfang an Teil Ihrer Daten und müssen nicht nachträglich rekonstruiert werden.


Versionssicherheit: Unterschiedliche Releases, eine Konfiguration

Gerade in gewachsenen Systemlandschaften laufen Standorte, Mandanten oder Kunden auf verschiedenen Releaseständen derselben Software mit jeweils leicht abweichenden Tabellenstrukturen.

Der linkFISH Connector erkennt die Version des Quellsystems automatisch und wendet genau die Tabellendefinitionen an, die zu diesem Stand passen. Sie pflegen eine einzige Konfiguration statt einer Variante pro Kunde. Neue Tabellen eines künftigen Releases hinterlegen Sie einfach vorab. Der Connector ruft diese erst ab, sobald die neue Version erkannt wird.


Betrieb: Stabil im Tagesgeschäft, einfach im Rollout

Der Connector ist für den unbeaufsichtigten Betrieb gebaut: Tabellen werden bei Bedarf parallel geladen, bei Verbindungsabbrüchen wird der Ladevorgang automatisch wiederholt, jeder Lauf wird protokolliert – wahlweise auch in eine Log-Tabelle Ihres Data Warehouse.

Beim Rollout haben Sie die Wahl: Für containerisierte Umgebungen steht ein fertiges Docker-Image inklusive aller benötigten Datenbanktreiber bereit. Für den klassischen Betrieb steht eine eigenständige ausführbare Datei für Windows und Linux zur Verfügung – ohne Installation, ohne Laufzeitumgebung. Zugangsdaten übergeben Sie sicher per Umgebungsvariable oder verschlüsselt in der Konfiguration.

Ob auf einem Windows-Server, in einem Linux-Container oder in Ihrer CI/CD-Pipeline: Der Connector verhält sich überall identisch.


Nutzen

  • Schneller produktiv: Neue Quellsysteme in Stunden statt Tagen anbinden
  • Weniger Wartung: Eine deklarative Konfiguration statt individuell gepflegter Ladeskripte
  • Prüfsichere Daten: Herkunft und Ladezeitpunkt jeder Zeile lückenlos dokumentiert
  • Zukunftsoffen: Heute Snowflake, morgen Parquet im Data Lake – Ihre Definitionen bleiben bestehen
  • Erprobt: Automatisierte End-to-End-Tests gegen reale Datenbanken sichern jede Version ab